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Die Kathedrale von Notre Dame

About Project

Die am 18. Juni 1976 eingeweihte, auf einem Projekt des Architekten Charles Gustave Stoskopf beruhende Kirche Notre Dame von Créteil, wurde im Jahr 1987 Kathedrale. Damals war Créteil eine Stadt mit 60.000 Einwohnern, berühmt für ihre ersten Beispiele urbanistischer Gebäudekomplexe, die ebenfalls von Stoskopf entworfen wurden, und als gutes Beispiel multikulturellen Bauens galten.

2010 wurde das Projekt Créteil Cathédrale ausgerufen, um die neue Kathedrale lichter und sichtbarer zu machen, welche im Jahr 2015 eingeweiht wurde.
Die neue Kathedrale war notwendig geworden, um ihr ein freieres Sichtfeld zu schenken und ihre Aufnahmekapazität zu verdoppeln.

Das Architekturbüro Architecture - Studio wurde mit dem Projekt für die neue Kathedrale beauftragt und hat ein Gebäude entwickelt, das den Eingangsbereich und das Presbyterium der ursprünglichen Kirche beibehält, während die Vergrößerung des Versammlungsbereichs der Kirchengemeinde und ein neues Taufbecken besonders im Fokus der Architekten standen. Die neue Kathedrale zeichnet sich durch ihre Decke in Form zweier gewölbter Schalen aus geschichtetem Holz aus, die sich über dem Altar auf einer Höhe von 22 Metern vereinigen.  An ihrem Schnittpunkt befindet sich ein Buntglasfenster, ein Werk des Architekten Udo Zembok.

iGuzzini Illuminazione arbeitete bei diesem Projekt Seite an Seite mit dem Lichtplanungsstudio 8'18, um diesem die für die Umsetzung seines Konzepts notwendigen technischen Lösungen zu liefern.  

So wurden zum Beispiel Einbauleuchten vom Typ Express Evo in die Rippen der Decke eingebaut, um die von ihnen verursachte Bewegung auszunutzen.  Einbauleuchten und Holz erzeugen dergestalt einen gewissen Rhythmus, so dass die so beleuchtete Deckenpartie des Schiffs sowohl einen Sinn für das Monumentale wie für die Besinnlichkeit erzeugt. Die Beleuchtung des Kirchensaales erfolgt durch schwenkbare Reflex-Leuchten. Der aus der Vorgängerkirche stammende Eingangsbereich wird von iRound-Einbauleuchten beleuchtet, die die ursprüngliche ästhetische Orientierung des Stoskopf-Konzeptes nicht beeinträchtigen.  
Der von der Kirche abgetrennte Kirchturm mit seiner schnittigen konischen Form wird von Ledtubes erhellt. 

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  • Year:
    2015
  • Client:
    Diocesan Association of Créteil - Chemin des Arts association
  • Designer:
    AS Architecture – Studio
  • Lichtgestaltung:
    8’18’’
  • Photographer:
    Didier Boy de La Tour