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Lichtwirkung
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Rolex Tower

Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
  • Urban

Über das Projekt


Der erste Rolex Tower des Nahen Ostens wurde in Dubai vor zahlreichen geladenen Gästen und  Journalisten eingeweiht. Der Komplex mit seiner spektakulären Glasfassade, an der sich die unzähligen  Lichter der Stadt reflektieren, wurde vom Architekturbüro Skidmore, Owings e Merrill entworfen. Der Turm  von Dubai beherbergt 25 Stockwerke mit Wohnungen, wozu auch zwei Penthouses gehören, und 31 Etagen  mit Geschäftsräumen. Die extrem einfache Quaderform erscheint durch das milchig wirkende Glas der  Fassade wie von einem Schleier bedeckt. Im oberen Teil des Gebäudes geht die Opazität des Gebäudes  jedoch in eine Transparenz über, deren Optik an die Pixel von Digitalbildern erinnert.

Dem Architekturbüro  und dem Lichtplaner ging es darum, diese Pixeloptik auch abends zu erzielen. Seit der Inbetriebnahme im  Februar 2010 erzeugen 800 spezielle LED-Leuchten und ein Steuerungssystem - beide von iGuzzini  entwickelt - durch unterschiedliche Aktivierungen von Etage zu Etage die milchige, nach oben zunehmend  transparente Optik, die den Turm tagsüber kennzeichnet. Das nächtliche Erscheinungsbild wird außerdem  durch eine stärkere Beleuchtung an der Spitze des Gebäudes bestimmt. Der Fackeleffekt mit dem Anschein,  dem Gebäude sei eine Krone aufgesetzt, soll an das Rolex Logo erinnern. Bis das Gebäude endgültig  eingeschaltet wurde, hatten drei verschiedene iGuzzini-Niederlassungen an der Entwicklung dieses  komplexen Projekts gearbeitet. 

 

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  • Year:
    2016
  • Client:
    Ahmed Seddiqi' Sons
  • Architekt:
    Skidmore, Owings e Merrill - NY office
  • Lichtgestaltung:
    BPI Shangai office - Chiming Lin
  • Partners Assistance:
    iGuzzini China Lighting engineering design consulting service
  • Photographer:
    Oliver Jackson Photography